Home Allgemein #QUSoul: Weniger ist Mehr! Der Frühling kommt – Zeit zum Ausmisten

#QUSoul: Weniger ist Mehr! Der Frühling kommt – Zeit zum Ausmisten

written by Queen Mom 26. März 2016

Ausmisten, Ballast abwerfen ein wunderbarer Schritt um den Frühling einzuleiten. Platz schaffen zum Atmen oder für was Neues. Und abgesehen von dem befreienden Gefühl, ein paar Altlasten entsorgt zu haben und dem Platz, den man gewinnt, kann man durch den Verkauf des einen oder anderen Gebrauchten sogar noch ein paar Euro dazu verdienen. Ausmisten lohnt sich also in vielerlei Hinsicht!

So packen wir es an:

  1. Mit System vorgehen! Raum für Raum, von oben nach unten, von links nach rechts – so behält man den Überblick!
  2. Keine Unterbrechungen! Jeder Raum, Bereich oder Schrank sollte in einem Stück abgearbeitet werden. Zu viele Pausen stören den Motivationsfluss.
  3. Genug Zeit einplanen! Einiges muss aus- oder anprobiert werden, ob es funktionstüchtig ist oder noch passt.
  4. Kompromisslos trennen! Zum Beispiel von Dingen die man in den letzten zwei Jahren nicht gebraucht oder vermisst hat.
  5. Schnell entsorgen! Nicht lange mit dem Wegbringen der aussortierten Dinge warten! Andernfalls ist die Versuchung zu groß, dass man sich erneut über die Kartons hermacht.
  6. Aufkleber zum Sortieren und Markieren. Wer sich schon das Sortieren leichter machen will, hilft mit Aufklebern nach und markiert farblich, was bleibt und was geht. Bewährt haben sich große Aufkleber und ein Ampelsystem:
  • Rot fliegt raus
  • Grün bleibt
  • Gelb wird verkauft

Um das Ausmisten zügig voran zu bringen, empfiehlt sich zudem das Drei-Schachtel-System: Man schnappt sich drei Kartons und beschriftet wie folgt: 1.) Entsorgen 2.) Spenden/Verkaufen 3.) Aufbewahren – entsprechend wird sortiert. Das Wichtigste beim Entsorgen ist: konsequent am Ball bleiben! Lieblingsteile die abgetragen und verschlissen sind – auch wenn es schwer fällt – weg damit! Alles was nicht mehr verwendet werden kann, kommt in die Tonne. Vieles, wie z.B. alte Elektrogeräte oder größere Möbelstücke, können nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Entweder werden die Sachen selbst zur nächsten Entsorgungsstelle gebracht oder man organisiert eine Sperrmüllabholung. Achtung: Diese Termine haben oft einen langen Vorlauf. In manchen Gemeinden sind die Sperrmüllabfuhren auch schon auf das Jahr festgelegt. Die Abfuhren erfolgen dann meist ca. vier Mal im Jahr an vorgegebenen Tagen. Termine und Infos sind im Abfallkalender zu finden – dieser wird einmal im Jahr an die Haushalte verteilt. Generell findet man alle Infos dazu auch online. Alles was gut erhalten und funktionstüchtig ist, kann für wohltätige Zwecke gespendet oder verkauft werden. An manchen Sachen aber hängen schöne Erinnerungen oder es sind Erbstücke, von denen man sich nicht trennen möchte. Manches – wie zum Beispiel Babykleidung – wird eventuell noch für Geschwisterkinder gebraucht. Hier haben wir noch ein paar Tipps rund ums  Aufbewahren:

  • Vakuum-Säcke eignen sich prima zur Aufbewahrung von Kleidung, Babydecken etc… So spart man eine Menge Platz. Hier lohnt es sich, auf Qualität zu setzen – bei Billigprodukten ist „die Luft schnell raus“ bzw. wieder drinnen.
  • Waschen und Trocknen! Kleidung vor dem Einlagern waschen und erst wenn sie richtig trocken ist, wegpacken!
  • Beschriften! Kartons, Kisten, Säcke übersichtlich beschriften. So findet man die Sachen schnell wieder.
  • Lüften! In den Räumlichkeiten in denen aufbewahrt wird: regelmäßig Lüften! So vermeidet man Schimmelbildung.

 

Zum Schluß noch einmal unsere Big Points für euch:

  • Mit System vorgehen
  • Keine Unterbrechungen
  • Genug Zeit einplanen
  • Kompromisslos trennen
  • Schnell entsorgen

 

Yipieh – jetzt kann der Frühling kommen!

Vielleicht gefällt Euch auch folgendes: